Hotel Am Terrassenufer
Sie starten direkt an der Hoteltür und rollen zunächst Richtung Altstadt, wo der Tag mit einem ersten Blick auf die Dresdner Silhouette beginnt.
Eine Tour durch das Sächsische Elbland — vom Elberadweg hinauf in die Weinberge von Radebeul und weiter zum märchenhaften Jagdschloss Moritzburg inmitten seiner Teiche.
Sechs Haltepunkte von der Dresdner Altstadt über Radebeul bis zum Moritzburger Schlossteich.
Sie starten direkt an der Hoteltür und rollen zunächst Richtung Altstadt, wo der Tag mit einem ersten Blick auf die Dresdner Silhouette beginnt.
Über die Augustusbrücke wechseln Sie die Elbseite — mit Blick auf Hofkirche, Schloss und Semperoper. Unterhalb der Brühlschen Terrasse liegen die Anleger der Sächsischen Dampfschifffahrt, mit neun historischen Raddampfern die älteste und größte Raddampferflotte der Welt.
Weiter an der Elbe entlang passieren Sie den Pieschener Hafen — ein ruhiges Hafenbecken im Dresdner Norden, beliebt als grüner Rastplatz am Wasser, bevor die Route landeinwärts Richtung Radebeul abbiegt.
In Radebeul lohnt der Halt am Karl-May-Museum. In der Villa „Shatterhand", dem ehemaligen Wohnhaus des Schriftstellers, wird sein Leben und Werk gezeigt; das benachbarte Blockhaus Villa Bärenfett beherbergt eine in Europa einzigartige Sammlung zur Kultur der indigenen Völker Nordamerikas.
Der Meißner Straße folgend erreichen Sie Schloss Wackerbarth — ein barockes Ensemble aus Schloss, Weinbergterrassen und moderner Wein- und Sektmanufaktur. Wo einst der Hof Augusts des Starken feierte, lädt heute eine der bekanntesten Sektmanufakturen Deutschlands zur Rast.
Das Herzstück der Tour: das Jagd- und Lustschloss Moritzburg, von August dem Starken ab 1723 durch Pöppelmann zum prachtvollen Barockschloss umgebaut. Es liegt malerisch auf einer Insel im Schlossteich und beherbergt eine der bedeutendsten Jagdtrophäensammlungen Europas.
Tipp: Im Winter ist das Schloss Drehort-Kulisse des Märchenfilms „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel".
Ein kurzer Abstecher am Schlossteich führt zum Käthe-Kollwitz-Haus, dem barocken „Rüdenhof". Hier verbrachte die Künstlerin ihre letzten Lebensmonate und starb 1945 — heute ein kleines Museum und der einzige authentisch erhaltene Wohnort der bedeutenden Grafikerin. Anschließend geht es auf gleichem Weg zurück nach Dresden.
Unser Hotel ist offizieller Bett+Bike-Gastgeber — mit abschließbarem Fahrradraum, Reparatur-Werkzeug, Wäscheservice für Radkleidung und Lunchpaketen auf Wunsch. So starten Sie sorgenfrei in den Tag auf dem Elberadweg.
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